Sendung vom 2. April 2018

Die zweite Sendung vom 30.03.2018

Gesprächspartner: das Deutsche Maedchen, Alfred Schaefer, Henry Hafenmayer und beteiligte Zuschauer

Thema der Sendung: Ketten aus Angst













 

4 Gedanken zu „Sendung vom 2. April 2018“

  1. Da ich während der Sendung die Differenzierung zwischen Juden und Zionisten anregte (unter Originalnamen Nico), hier noch einmal eine Erläuterung dazu. Mich stört die Bezeichnung „Juden“ keineswegs, sondern ich denke, daß man hier die Historie berücksichtigen sollte. Unter den heutigen Juden befinden sich vielleicht noch höchstens 10% Semiten. Die anderen sind die Nachfahren eines Turkvolkes, des Khasarenreiches.

    Hieraus entstand u. a. der Zweig der Ostjuden, aus denen sich später im 19. Jahrhundert ein politischer Oberbau, der Zionismus herausbildete, der in der Folgezeit die praktisch weltweite Kontrolle über das Weltgeschehen übernahm. Selbstverständlich gab es vor dem politisch organisierten Zionismus schon Vorläufer, die die theoretischen Grundlagen schufen, u. a, Marx und Engels oder jüdische (wobei es sich hier hauptsächlich um Aschkenasen und Sepharden handeln dürfte) Einflußnahmen in England, Frankreich und Spanien, wo sie im Mittel- und Spätmittelalter noch erfolgreich vertrieben werden konnten.

    Wirklichen bedeutungsvollen politischen Einfluß gewannen diese Bewegungen erst unter der zionistischen Dachorganisation. Mit Juden im ethnischen Sinne hatten die kaum noch etwas zu tun. Das Judentum dient vielmehr als Feigenblatt oder Deckmäntelchen, um unter den Juden so etwas wie einen organisierten Zusammenhalt zu erreichen.

    Zweifellos gab es schon weit vor dem Zionismus bedingt durch das Diasporadasein einen engen Zusammenhalt auch unter den originären bzw. ethnischen Juden (wobei diese in der Literatur eine Mischrasse mit semitischen Anteilen beschrieben werden). Dieser Zusammenhalt und gewisse mißliebige Begleiterscheinungen sorgten regelmäßig für Unmut in den Wirtsvölkern.

    Erst mit dem Zionismus gelang es, hier organisatorisch eine Grundlage zu schaffen, um wirklich nachhaltig Einfluß auf die gesellschaftlichen und politischen Geschicke nehmen zu können.

    Es geht im Prinzip um eine kleine erlesene Clique von damals um die 300 Leute, die in der Lage waren, hier und da für Zwieträchtigkeiten und Unmut zu sorgen.

    Oder anders ausgedrückt:
    Mir wird hier auch zu wenig differenziert. Die „Juden“, die global massive Probleme bereiten, sind die Nachfahren eines Turkvolkes, die Khasaren (die späteren „Ostjuden“), die mit den originären Juden nichts zu tun haben, sondern zur Zeit des Khasarenreiches den jüdischen Glauben übernommen hatten. Hieraus entstand dann Ende des 19. Jahrhunderts die zionistische Bewegung, die die Grundlage der heutigen Geschicke der Welt schuf. Deswegen unterscheide ich zwischen Juden im eigentlichen ethnischen Sinne und Khasaren/Zionisten. Weiteren Strömungen sind die Aschkenasen und Sepharden, die ich aber an dieser Stelle wegen der unterschiedlichen Wanderungsbewegungen an dieser Stelle ausklammere, was nicht heißt, daß sich daraus keine Schnittstellen gebildet hätten.

    Nichtdestotrotz hat sich im Zuge des Diasporadaseins unter den Juden eine gewisse Unterwanderungsmentalität entwickelt, die sich die Politjuden zu Nutze machen bzw. die überhaupt die Voraussetzung ihrer Einflußnahme darstellt.

    Man kann somit schon sagen, daß die Zionisten das originäre Judentum für ihre speziellen Zwecke mißbraucht, sei es in Form des damaligen Bolschewismus oder der heutigen NWO/NGO. Angeführt wurden beide Bewegungen von Zionisten. Der normale Jude wird durch soziale Kontrolle durch die Zionisten zum Mitmachen angehalten.

    Wenn man den Begriff „Juden“ zur Kennzeichnung einer politischen Bewegung nehmen will, dann doch besser „Geld-“ oder „Politjuden“, wenn man den Begriff „Zionisten“ nicht möchte. Die Grundlagen schufen bzw. formulierten die Herren Theodor Herzl und später Nikolaus Coudenhove-Kalergi

    Wie gesagt, ging es mir nicht um die Verwendung des Begriffes „Jude“ an sich, sondern um eine bessere Differenzierung zw. „Geld- und Politjuden“, normalen Juden (Geburtsjuden) und Glaubensjuden. Die Bezeichnung „Jude“ ist für mich eine Bezeichnung wie ich sie für andere Volksbezeichnungen auch verwende.

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    1. @DOGBERT1961
      Die neueste und modernste DNS-Analsyse hat die “Khasarentheorie” vollumfänglich widerlegt.

      Es ist wichtig, zu verstehen, dass diese Widerlegung von nichtjüdischen und jüdischen Wissenschaftlern aus Dutzenden von verschiedenen Universitäten von überall auf der Welt kommt, und somit nicht als “Verschwörung” bezeichnet werden kann.

      Das wird durch die Tatsache belegt, dass Israel DNS-Tests anwendet, um zu ermitteln, ob potenzielle Einwanderer in das Land jüdisch sind oder nicht. Wenn es eine große Divergenz zwischen aschkenaischen und sephardischen Juden gäbe, wie es die “Khasarentheorie” unterstellt, dann wäre es Israel nicht möglich, genetisch festzustellen, wer Jude ist und wer nicht.

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      1. Ich sprach in dem Zusammenhang nicht von DNA-Analysen, sondern von einer Über- bzw. Annahme des jüdischen Glaubens durch ein Turkvolk namens Khasarenreich, dessen Bewohner null mit originären Juden zu tun haben. Somit kann es hier keine DNA-Verbindungen geben. Die Khasaren sind reine Glaubensjuden gewesen und fallen demnach nicht unter originäre (semitische) Juden.

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  2. @PRAEZISIONSWERK (Nachtrag)
    Die Methoden der israelischen Einwanderungsbehörden sind mir bestens bekannt, ebenso auch deren Entscheidungskriterien, wer als Jude gilt und wer nicht. Da geht es auch nach politischen und monetären Gesichtspunkten.Bemerkenswerterweise gelten die afrikanischen Juden aus Äthiopien, Sudan und Somalia als unerwünscht. Jude ist zunächst einmal, wer eine jüdische Mutter hat. Wenn diese Mutter jedoch nicht gewissen äußeren Vorstellungen entspricht, ist sie widerum nicht Jüdin im Sinne der Einwanderungsbehörden, sondern wird lediglich geduldet. Ob diese Mutter tatsächlich im Sinne der DNA-Überprüfung Jüdin ist, ist dabei eine andere Frage.

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