Ein Gedanke zu „Folge 75“

  1. Da für den Betrachter auch von Ihrer sonst sehr guten Sendung manchmal der Eindruck entsteht, daß das nationale Lager nicht immer die nötige Einigkeit aufweist, und damit ist nicht die oft gestellte Forderung nach Zusammenführen aller nationalen Parteien zu nur noch einer gemeint, hier etwas dazu. Die NPD hat nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch erst vor wenigen Wochen durch ein von Herrn Voigt organisiertes öffentliches Auftreten gegen das jüdische Bankhaus „Rothschild“ in Brüssel ihre antizionistische und damit auch israel- wie allgemein kapitalismuskritische Haltung verdeutlicht. D.h., sie ist nie vor der eigenen Courage eingeknickt, wie das viele andere patriotische, ehemals sehr kritische Bewegungen tun, die dann irgendwann der Mut oder die Ausdauer, die Kreativität verlassen. Trotz manch Einflußnahme von VS-Spitzeln und einigen zwielichtigen Mitgliedern wie Herrn Apfel hat die NPD immer Kurs gehalten, die Anliegen der Deutschen vertreten, wobei v.a. Herr Voigt als langjähriger Frontmann hervorzuheben ist, der noch im fortgeschrittenen Alter ein großes Pensum absolviert. Nach 30 Jahren Westerfahrung ist mir ungefähr klar, warum viele Westdeutsche diese Geradlinigkeit und Konsequenz vermissen lassen, was auch zu dem bisher ungenügend entwickelten Zusammenhalt innerhalb der Nationalen führt. Während in der DDR nach 1945 das deutsche Brauchtum staatlicherseits nicht mehr gepflegt und in der Grundschule teilweise durch sowjetische Kultur ersetzt wurde, ist man im Westen noch wesentlich weiter gegangen, indem man im Auftrag der Besatzer gegen alles Deutsche Opposition bezog, was praktisch einem Verbot dessen gleichkam. Das Ergebnis ist eine völlig entwurzelte, weitgehend von ihren Landsleuten entfremdete und zusätzlich mit kulturfremden Ausländern durchsetzte „Gesellschaft“, die nur noch zu kurzem Aufbäumen fähig ist. Durch die Isolation voneinander sind die Westdeutschen weitgehend geschwächt und heruntergekommen – ein Ausdruck ist die Denunziation der Landsleute, die noch deutsch denken. Ganz Westdeutschland ähnelt einem Basar, auf dem nur noch radebrechend getschinscht wird – das Niveau ist inzwischen unter dem der 20er Jahre. Unqualifizierte Ausländer werden auf diesem Basar als Fachkräfte gehandelt – Ausdruck dafür ist der BER, also ein bereits 1000fach überall auf der Welt gebauter Flughafen, der hier nicht mehr errichtet werden kann. Unter diesem ständig ausgeübten Druck und der irgendwann einsetzenden Verwirrung knicken viele ein, was sie oft den Wald vor Bäumen – also ihre Nächsten – nicht mehr sehen und anerkennen läßt, das muß sich ändern, vielleicht sich bei den Mitteldeutschen etwas abgucken.

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