Folge 82

 

Für die kommenden Sendungen ist es hilfreich die Spielregeln zu kennen, denn wir möchten das Spiel kreativ verbessern. Daher hier der Spielplan:

holopoly

 

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

2 Kommentare zu „Folge 82“

  1. Gut, daß WsK wieder auf Sendung ist. In der Folge 82 wurde etwas zu Parteien und Patrioten gesagt. Sicher sollte nicht alles geglaubt werden, was jene erzählen. Auch wenn sie oft wichtige Themen unbeachtet lassen, haben sie – bis auf einige langjährige Altpartei-Menschen – ihre Berechtigung. Denn 2 Aussagen waren in der Sendung zu hören. Zum einen zur Sattheit vieler Bürger und zum zweiten, daß es einen anderen Weg zur Befreiung des deutschen Volkes geben müsse als in den 20er und 30er Jahren beschritten. Daß es heute ohne Opfer geht, ist nicht sehr wahrscheinlich. Falls es doch einen solchen Weg gibt, führt er nur über eine Aktivierung wenigstens eines Teils der Satten. Darum sind auch die etwas zwielichtigen Patrioten nicht einfach abzulehnen, sondern es sind ihre Grenzen zu zeigen und dadurch die Lernwilligen abzuholen. Ob das in größerer Anzahl gelingen wird, ist abzuwarten, da bei vielen der Kopf inzwischen so prall ist, daß sie sich vielleicht nicht mal mehr wehren, wenn jemand die Luft rausläßt. Denn sie lassen sich seit Jahrzehnten betrügen und merken auch das nicht mehr. Im Gegenteil: kommt man ihnen mit Tatsachen, sehen sie erst überrascht, dann verständnislos-empört aus. Mit klaren, direkten WsK-Aussagen sind sie nicht erreichbar, sie wollen teilweise die Wahrheit nicht hören, deshalb muß da etwas unschärfer, Gerd Ittner sagte am 3.10. in Berlin „seelischer“, herangegangen werden. Ähnlich kompromißfähig ist zumindest auch die NSDAP-Führung gewesen, was das Parteiprogramm, aber auch das Benehmen vieler Deutscher nach 1945 zeigen. Zeitzeugen berichteten, daß sich deren Verhalten oft von Haltung, Anstand, Einsatzwillen fast über Nacht hin zu Denunziation, Feigheit, Gegeneinander und Anbiederung an die neuen Herren änderte (ähnlich war es am Ende der DDR). D.h., viele der überlebenden Deutschen – die Tapfersten und Fähigsten sind meist im Krieg geblieben – waren nur so lange bei der Sache, wie es ihnen gut ging, sie Vorteile hatten, wirklich überzeugt waren sie nicht. Ohne ein Zugehen auf die Lauen wird es nicht gehen, von selbst kommen die nicht. Deshalb sollte man froh sein, wenn sich – vielleicht auch zwielichtige – Leute finden, die das tun. Der Rest muß von uns kommen, aber auch das bringt keine Sicherheit.

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  2. Wie alle bisherigen Folgen, war auch diese sehrlich informativ und unterhaltsam. Mit der Kritik an den sogenannten „alternativen Wahrheitsverkündern“ im Netz kann ich mich n u r bedingt anfreunden! Jeder einzelne hat wohl auch seine Existenzberechtigung, selbst wenn sie nicht gleich die Tiefe ausleuchten und die wahren Feinde, die Tschandalen = JUDEN, benennen. Ihre Gründe sind immer individuell. Jeder, der zur Erkenntnis kommt, daß in unserem Land, Staatskonstruckt, in dieser Welt etwas nicht stimmt, muß ersteinmal „sanft erwachen und sich die Augen reiben.“ Sicher hilft dem einen oder anderen der kalte Gruß ins Gesicht, aber meistens ist der behutsame, der bessere Weg. Wie gesagt: Dies,ist nur meine Meinung. Denn früher oder später tauchen sie bei denen auf, die Klartext reden, leben und verbreiten. Ich gemahnt zur Geduld. Der Sturm bricht los und das Gewitter kommt! Bis es soweit ist, müssen wir uns sammeln, aber auch finden lassen.
    P. S. Wo finde ich Britta? Bis Kapitel 12 konnte ich, „Daß Märchen vom bösen Deutschen“ ansehen. Ich selbst besitze dieses herausragende Werk in deutscher Übersetzung, finde es aber in vorgelesen Form hervorragend. Es läßt sich so besser verbreiten oder an den Mann bringen. Danke!
    Mit Germanischen Gruß
    Max

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