2 Kommentare zu „Folge 83“

  1. vielen Dank für deine/eure Sendung, das Attentat und der jüdische Feiertag, passen wieder zusammen wie….nun weiß ich einen neuen Feiertag. Bei den Meldungen leuchteten Wörter wie: NSU, Walter Lübke….gleich sein Porträt auf,
    Ursula Haverbeck wird 91 (81) Jahre, dies ist auch auf den Bildern im Hintergrund zu sehen,
    jeder darf etwas tun, damit die Lasten verteilt werden!

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  2. Gut, daß WsK kurz auf die „Tagespolitik“ einging. Die Reaktionen auf die Schüsse in Halle machen deutlich, daß einige „Patrioten“ wenig vaterländisch, zumindest nur kurzfristig und an ihre heile Haut denken, vielleicht sogar mit dem Feind zusammenarbeiten. Viel Etikett, wenig Charakter – wie kann das sein?
    In der DDR mußte jeder Jugendliche ( mit Ausnahme vielleicht einiger in die BRD-Politik gespülter Herrschaften) nicht nur die Schulbank drücken, sondern zumindest ansatzweise das Arbeiten an Biege- und Bohrmaschine, sogar Drehbank erlernen. Das war einfach nötig, da dort – entgegen der heute oft verbreiteten Meinung – viel hergestellt wurde, für den Ostblock und auch den Westen. Viele Menschen, die damals in der BRD schon in Büros saßen und persönlich abbauten, begreifen immer noch nicht, daß die DDR-Bürger auch für sie arbeiteten – mit dem Ende dieses Staates baute sich auch ihr Wohlstand ab, allerdings anderweitig von außen gewollt und gesteuert. Über diese Arbeit mußten junge, noch lernfähige Leute anspruchsvolle koordinative, handwerkliche und geistige Fähigkeiten entwickeln, die sie später beruflich erfolgreich und zufrieden machten. Blieben sie nicht nur im Beruflichen stehen, konnten sie sich zu charakterfesten, vielseitigen Persönlichkeiten entwickeln – und die gab es dort tatsächlich, wenn sicher auch deutlich weniger als vor 1945. Mit solchen Leuten – von einigen der alten, im Reich erzogenen Meister bin ich noch ausgebildet worden – entwickelt sich ein ganz anderes Zusammenwirken und -leben als es heute überhaupt noch möglich und vorstellbar wäre, denn heute sind nur noch wenige Leute derart tätig. Das macht es etwas fraglich, inwieweit heutige Menschen den um sie herum alltäglich veranstalteten Zirkus durchschauen können, denn Geist und Charakter sind dafür Voraussetzung. Zumal heute Geld einfach gedruckt wird, d.h. es ist immer genug für die „Flüchtlinge“ vorhanden – da die Arbeitsproduktivität längst ausreicht, sind Bilanzierungen und Schuldenstände nur noch ein Mittel zur Enteignung der Deutschen, die bis zum Umfallen für die BRD-Verwaltung arbeiten, aber von dieser gemachte, hohe Schulden verkündet bekommen. Vielleicht sollte als erstes den materialistisch orientierten BRD-Bürgern diese Enteignung klargemacht werden, damit sie anfangen, selbst zu denken, statt den Funktionären – wie jetzt in Halle – blind hinterherzulaufen. Denn dieses Attentat, das zufällig wohl mehrmals gefilmt wurde, hatte Ähnlichkeit mit den Kennedy- und NSU-Erschießungen. Im NSU-Fall ist weitgehend klar, daß VS-Menschen daran massiv beteiligt waren – und auch in Halle hat der Schütze nicht gewartet, bis die Gläubigen Einlaß ins Gotteshaus bekamen, sondern auf eine verschlossene Tür geschossen. Es ist durchaus möglich, daß das Attentat dazu dient, die anstehende Thüringen-Wahl zu beeinflussen und die zeitgleich von der Türkei mit BRD-Geld nach Europa angedrohte „Flüchtlings“-welle möglichst geräuschlos reinschwappen zu lassen. Die BRD ist ein besetztes Land „and it will stay it“ – diese Worte von Husseinchen Obama, der mit einer ebenfalls eigentümlichen Person, der Greta, der Welt medienwirksam neue, im FFF-Stil lässige Umgangsformen zeigen wollte, gelten noch immer. Und auch der Zentralrat hatte einmal erklärt, daß die Deutschen kein Recht hätten, Flüchtlinge abzuweisen – so wird ein Schuh draus und klar, wo die Sicherheitsrisiken für die Deutschen liegen. Lassen wir uns von dem seit über 100 Jahren gegen unser Volk geführten Kampf und Terror nicht beeindrucken. Zeigen wir den Frida-Fort-Finis-Laubbläsern und Betroffenheits-Aposteln jetzt im deutschen Herbst, was eine Harke ist und stellen ihnen dabei die 3 deutschen „F“ entgegen: Frisch–Fröhlich–Frei.

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